Das Wetter auf Fuerteventura ist ganzjährig ideal, um Urlaub auf der Kanarischen Insel zu machen. Die durchschnittliche maximale Temperatur auf Fuerteventura beträgt rund 25 Grad, die Sonnenstunden liegen täglich bei etwas mehr als acht Stunden.

Warme Temperaturen, viele Sonnenstunden, ein mildes Klima: Die Kanarische Insel Fuerteventura ist das ideale Ganzjahres-Urlaubsziel. Den Beinamen „Inseln des ewigen Frühlings“ tragen die Kanarischen Inseln aus einem nachvollziehbaren Grund. Für den Ausgleich der Temperaturen sorgt das Meer, heiße Luftmassen aus der nicht allzu weit entfernten Sahara werden durch Passatwinde ferngehalten.

Wetter auf Fuerteventura: äußerst niederschlagsarm

Wer auf Fuerteventura Urlaub macht, muss sich vor Regenschauern nicht fürchten: Im Vergleich mit den anderen Kanarischen Inseln ist Fuerteventura mit etwa 147 Millimetern pro Jahr äußerst niederschlagsarm. Durchschnittlich kommt Fuerteventura im Jahr auf etwa lediglich 34 Regentage, davon die meisten zwischen November und Januar. Wer in seinem Urlaub nach Möglichkeit gar nicht mit Regen in Kontakt kommen möchte, sollte im Juni, Juli oder August anreisen. Der wenige Niederschlag hängt mit den niedrigen Bergen zusammen, dadurch ziehen die Wolken darüber hinweg.

Maximale Durchschnittstemperatur im Jahr 24,9 Grad

Was Fuerteventura für Besucher besonders attraktiv macht, sind ohne Zweifel die hohen Durchschnittstemperaturen. So beträgt die maximale Temperatur im Jahr 24,9 Grad, die minimale Temperatur immerhin noch durchschnittlich 16,4 Grad. Wer eine schöne Bräune erlangen möchte, ist auf Fuerteventura bestens aufgehoben – satte 8,2 Stunden scheint die Sonne Tag für Tag im Jahresdurchschnitt. Freilich ist auch die Wassertemperatur stets angenehm: Sie beträgt durchschnittlich 18,7 Grad im Jahr.

Landwirtschaft kämpft mit wenig Niederschlag

Ist das Wetter für Urlauber auf Fuerteventura ein unschlagbarer Faktor, hat die Landwirtschaft stark damit zu kämpfen. So ist nicht zuletzt der Tomatenanbau aufgrund des wenigen Regens auf der spanischen Insel stark rückläufig, wenngleich die Insulaner in der Vergangenheit selbst nicht immer fehlerfrei agierten – Fehler in der Haltung freilaufender Ziegen sind hier ebenso zu nennen wie Fehler in der Brennholzgewinnung. Diverse Gewächse und Palmen werden nahezu ausschließlich künstlich bewässert.

Da helfen auch die mitunter starken Niederschläge in den Wintermonaten kaum noch, da diese auch aufgrund kaum vorhandener Vegetation nahezu ungebremst und somit ungenutzt in das Meer fließen. Der heiße Ostwind Calima ist ein Wetterphänomen, das die Temperatur sprunghaft um 10 Grad ansteigen lassen kann – die Luft kann so extrem trocken werden. Dieser Wind kann neben einigen Insekten auch afrikanische Wanderheuschrecken mit sich bringen.

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.